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09/01/14 

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Die Alternative!

Für alle Geländewagenfahrer die es leid sind, sich millimeterweise zwischen Sektionsstangen durch zu quälen, bietet der Verbund der Free-Style-Trial Vereine eine neue Form des Trialsports an, das Free-Style-Trial

Der wesentliche Unterschied zum herkömmlichen Trial besteht darin, das es keine Sektionsstangen gibt. Die Sektionen werden nur durch Absperrband begrenzt, die zu fahrende Linie bestimmt der Fahrer selbst. Auch die Anzahl der Versuche, die ein Fahrer braucht, seine Linie zu finden, ist nicht begrenzt.
Die Sektion selbst ist in drei Streckenabschnitte unterteilt, Strafpunkte gibt es für unbeabsichtigtes Anhalten, Rückwärtsfahren und Steckenbleiben.

Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass diese Art des Trialsports gleichermassen für Aktive und Zuschauer interessant ist, weil sich nichts mehr im Zeitlupentempo abspielt.
Auch der Kreis der teilnehmenden Fahrzeuge wurde bewusst grosszügig gehalten. So darf vom Quad bis zum Unimog eigentlich alles starten, was den Sicherheitsbestimmungen und dem
Reglement gerecht wird.
Die leicht verständliche Klasseneinteilung bezieht sich ausschliesslich auf Bereifung, Antrieb und Differentialsperren.
Der Verbund der FST-Vereine hofft mit diesem
Reglement vielen Triallisten aus der Seele zu sprechen und erwartet eben diese auf einer ihrer Veranstaltungen in Luxemburg, im Saarland, in der Eifel, in der Pfalz oder in Lothringen (F).